Hier auf dem Blog finden Sie Zufälliges, Persönliches und aktuelle Projekte. Einen Überblick über meine Arbeit(en) gibts auf www.gaymann.de



Dienstag, 22. November 2016

Tomi Ungerer Geburtstag


 
TOMI UNGERER FEIERT...
seinen 85. Geburtstag. 85 internationale Zeichner haben für Ihn ein Bild gemalt. 
50 Zeichner waren am 18.11. im Ungerer -Museum in Straßburg bei der Vernissage anwesend und wurden anschließend im Rathaus zum Essen geladen. 
Großer Moment: Tomi singt mit uns allen
DIE GEDANKEN SIND FREI.
 



 

Montag, 21. November 2016

Versteigerung






 
 
Am Samstag , den 19.11. wurde die Ausstellung TYPISCH BADISCH im Markgräfler Museum in Müllheim eröffnet. Tags darauf am Sonntag Morgen gab es eine Versteigerung zu Gunsten des BUNDESVERBANDES DER KINDERHOSPIZE. 
Versteigert wurden einige Entwürfe und die Reinzeichnung eines speziellen Weinetikettes, das die Winzer in Ihrem Kampf gegen Pläne der Bundesbahn unterstützen soll. Die Bahntrasse, die durchs wunderschöne Markgräfler Land führt, soll von einer 10 Meter hohen Lärmschutzwand
umgeben werden. Die Markgräfler Bürgerinitiative dagegen plädiert für eine Tieferlegung der Trasse. Ich auch.
Zur Versteigerung kamen die Winzer in Ihrer traditionellen Tracht. 
Ca. 1600Euro wurden erzielt. 
Super Aktion . Einen spitzenmässigen Gutedel gab es für alle gratis. Prost. 
Und meine Ausstellung kann noch bis Ende Januar besichtigt werden. 

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Buchmesse Frankfurt

 


Zwei Tage war ich im Trubel der Buchmesse unterwegs. Verleger besuchen, Freunde und Kollegen treffen. Die neu überarbeitete Lutherbibel wurde von diversen Künstlern/ Promis mit einem individuellen Schober verkleidet. Janosch war mit dabei, genauso wie Jürgen Klopp oder Wolfgang Dauner. Auch meinen Entwurf könnte ich zum ersten Mal in Händen halten.
Dann haben wir uns in einer Feierstunde der GASTRONOMISCHEN AKADEMIE DEUTSCHLANDS eine GOLDMEDAILLE abgeholt für das Buch WEIN MUSS REIN, das ich zusammen mit der Sterneköchin Lea Linster im letzten Jahr veröffentlicht habe.
Ein bisschen Zeit blieb dann auch noch, am Stand vom TASCHEN VERLAG das größte Buch der Messe zu bestaunen. 35 Kilo schwer ist der Band, der einen Querschnitt durch David Hockneys Werk zeigt.
Aber das Schönste war, dass ich mein großes Buch mit den Reisskizzen aus verschiedenen Ländern präsentieren konnte, das wirklich wunderschpön geworden ist und zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zählt.



Donnerstag, 6. Oktober 2016

KLEIDERBÜGELKUNST



Das Modehaus KAISER in Freiburg hat vielen Künstlern und Künstlerinnen Kleiderbügel zur Bearbeitung zugeschickt. Das Ergebnis meines Verwandlungsprozesses ist hier zu begutachten. Das Etikett auf der Flasche ist übrigens auch ein Original.
Am 19. Nov. werden in Freiburg alle Objekte, und es sind wirklich viele schöne dabei, für einen guten Zweck versteigert.

"IRGENDWAS IST IMMER"



So lautet der Titel der Ausstellung, die am vergangenen Sonntag im Stadtmuseum Euskirchen eröffnet wurde. Ca. 50 Originalzeichnungen zum Thema Kommunikation in Familien, Paarbeziehungen, Hühnerställen etc ... werden gezeigt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Zeichnungen aus der Serie DEMENSCH.
Bis zum 29.Januar 2015 zu sehen, am 4. Dez. findet noch einmal eine Signierstunde in den Räumen des Museums statt. 



 

Freitag, 9. September 2016

Ahoi
















Viva Espana
Fast Kubanisch mutet die Altstadt von Aviles an. Fehlen nur die bunten Oldtimer. 
Das wie ein Spiegelei anmutende Gebäude ist ein Museumsbau von Oskar Niemayer. 
Dann eine Nachtreise weiter landeten wir in A CARUNA.
Mit dem Zug eine halbe Std. entfernt liegt das legendäre Pilgerwallfahrtsziel Santiago de Compostela. Den letzten km vom Bahnhof bis zur Kathedrale sind wir gepilgert.
Gestern morgen schließlich beim Aufwachen legte die EUROPA direkt vor der Alstadtkulisse von Lissabon an. Traumhafte Stadt, mit vielen engen Gässchen und gekachelten Häusern. Da hätte man länger bleiben können. 

Donnerstag, 8. September 2016

Ahoi: Bordeaux









Bordeaux
Großartige Stadt. Eine Mischung aus Barcelona, Antwerpen und an manchen Ecken hatte man den Eindruck, man wäre in Rom. Unser Schiff hat zwei Tage mitten  in der Stadt vor Anker gelegen. 
Wir hätten es noch länger ausgehalten.